EDI-IMPLEMENTIERUNG BEI STELWELD15/10/09 - Jelcz Laskowice
Dank einem effizienten Austausch von Geschäftsdokumenten hat die EDI-Lösung bei der Firma Stelweld zur Optimierung des Kundenservice beigetragen. Neben der Implementierung der EDI-Lösung hat Hicron Consulting auch den gesamten Prozess des Dokumenten-Flows zwischen Stelweld und ihren Kunden modelliert. Darüber hinaus wurde das Konzept der Lieferpläne entwickelt, d.h. Dokumente, die interne und externe Informationen zur Bestätigung der Aufträge von Stelwelds Kunden enthalten. Lieferpläne bilden die Grundlage für eine optimierte Produktionsplanung innerhalb der verschiedenen Zeithorizonte und liefern Informationen für die Zwecke der Einkaufsplanung und Abwicklung von Lieferungen. Bei der Verarbeitung werden die Aufträge automatisch in Lieferdokumente und später in Rechnungen umgewandelt. "Wir wurden mit dem Preis „Information Technology Leader“ geehrt als eines der technologisch fortgeschrittenen Unternehmen in Polen und erhielten zweimal die Auszeichnung ,„Gazela Biznesu“ als ein dynamisch wachsendes Unternehmen. Wir betrachten diese Auszeichnungen als Verpflichtung und wollen nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. SAP ist in großem Maße die Quelle unserer Wettbewerbsvorteile. Um ein wahrer Marktführer, auch für unsere Kunden, zu sein, wollen wir uns weiter entwickeln, das System stets ausbauen, korrigieren und verbessern. Die Umsetzung von EDI ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Erreichung unserer Ziele "- sagt Mariusz Gulka, IT and Production Planning Manager bei Stelweld. Dank der Implementierung von EDI werden Kundenaufträge viel schneller abgewickelt, vor allem aufgrund der Eliminierung der manuellen Erstellung und Eingabe der Dokumente ins System. Nun wurde der Auftragsabwicklungsprozess vollständig automatisiert. Ein paar Klicks im Volvo- oder Scania-System sind genug, um Menge, Art und voraussichtliche Lieferzeit der Rohstoffe zu definieren, um einen Auftrag zu erzeugen und ihn in elektronischer Form an die Vertriebsabteilung von Stelweld zu senden. Dort wird der Auftrag sofort bestätigt; Produktionsaktivitäten werden geplant, Termine bestätigt, Auslieferungen geplant und ausgeführt. Schließlich wird eine Rechnung erzeugt. Es wird keine Zeit für traditionelle Absendung, Entgegennahme oder Verarbeitung von Papierdokumenten verschwendet. Darüber hinaus minimiert die vollständige Prozessautomatisierung das Risiko von Fehlern, die bei der manuellen Eingabe der Dokumente in das System auftreten. "Wir haben immer versucht, der beste Lieferant für unsere Kunden zu sein. Dass es uns gelingt, ist nicht nur das Ergebnis unserer Arbeit, sondern auch der IT-Werkzeuge, die hohe Leistungsstandards garantieren. SAP schafft Vertrauen und den guten Ruf bei unseren Partnern und Kunden, was wiederum Auswirkungen auf unseren Gewinn hat. Die Einführung von SAP war für uns ein großer Schritt nach vorne. Aber die Erweiterungen und Ergänzungen des Systems sind eigentlich die Komponenten, aus denen wir am meisten profitieren. Sie helfen uns, den Markt zu erobern ", sagt Bogusław Stelczyk, Geschäftsführer von Stelweld. Die meisten, die EDI-Lösungen implementieren, halten in der Phase der Auftragsabwicklung auf. Stelweld ging einen Schritt weiter, schloss die Fakturierung ein und integrierte die Lösung mit der Produktion. Als Folge trifft die Nachricht über einen neuen Auftrag bei der Produktionsabteilung in kürzester Zeit ein, schon zum Zeitpunkt der Bestellung, was die Planung der Fertigungsbedürfnisse erheblich erleichtert. |

