Das Digital Software Services-Team von Hicron arbeitet vorwiegend mit agilen Methoden. Bei der Entwicklung extrem komplexer Anwendungen ist die Wendigkeit ein Schlüsselfaktor: sie hilft, schneller und effektiver zu arbeiten, und der Kunde hat laufenden Einblick in den Fortschritt der Arbeiten. Wie nutzen wir agile Modelle bei Hicron und welche Softwaretrends erobern den Markt?

IT-Trends – Evolution oder Revolution?

„Fast jeder Kunde legt besonderen Wert auf die Sicherheit, die Leistung und die Stabilität der Software, die wir entwickeln und implementieren sollen. Außerdem redet man auch viel von der Ergonomie der Lösungen, übersichtlichen Benutzeroberflächen und der Konformität mit den UX-Trends“, sagt Marcin Połulich, Manager der Hicron Digital Software Services.

Erwähnenswert ist hier die Rolle der Cloud-Technologien – gegenwärtig möchten wenige Unternehmen die Belastung von Hardwarewartung und Investitionen in IT-Infrastrukturen sowie in, vom geschäftlichen Gesichtspunkt aus, Nischenkompetenzen auf sich nehmen. Cloud Computing ist zweifellos eine Tendenz, die sich halten und intensiv entwickeln wird.

„Wesentliche Trends sind die AR (engl. Augmented Reality), AI (engl. Artificial Intelligence) und ML (engl. Machine Learning), die sich zwar zur Zeit hauptsächlich in der Unterhaltungsbranche entwickeln, worin aber das DSS-Team große Hoffnung setzt. – Wir werden die Evolution der AR aufmerksam beobachten, um diese Technologie in unseren Produkten umzusetzen. Wir sehen in ihr ein enormes Geschäftspotenzial, das ausgenutzt werden sollte“, sagt Marcin Połulich.

Fallstudie

Wendig, wendiger, agile

Die agilen Methoden eignen sich am besten für kleine und mittlere Unternehmen, die wendige Lösungen brauchen, mutig und für Neuheiten bereit sind und auf die partnerschaftliche Beziehung zwischen Hicron und Kunde setzen.

Das DSS-Team von Hicron arbeitet mit seinen Kunden auf der Grundlage agilerMethoden, wie SCRUM und Kanban. „Diese Arbeitsweise fördert die Interaktion mit dem Kunden, erleichtert die Vereinbarung der nächsten Schritte mit dem Kunden und gewährleistet vollkommene Transparenz. Für Kunden, die zum ersten Mal mit uns zusammenarbeiten ist das oft ein Schock – nicht viele Organisationen sind an eine solche Arbeitsphilosophie gewöhnt“, erklärt der Manager des DSS-Teams.

Das Team liefert gewöhnlich innerhalb von zwei Wochen weitere Änderungen oder Funktionalitäten, stellt diese dem Kunden vor, bespricht die weiteren Maßnahmen und der Kunde kann die Akzeptanzumgebung regelmäßig aktualisieren. In der nächsten Phase kommt der Kunde mit Ideen und Abnahmen zum DSS-Team zurück.

Fallstudie

Die Softwareingenieure von Hicron arbeiten immer direkt am Produkt, was die Widerspiegelung der Geschäftsbedürfnisse des Kunden ermöglicht. Projektdynamik und effektives Änderungsmanagement helfen, wenn plötzlich alle Pläne „Kopf stehen“ – dann kann die Arbeitsrichtung dank agiler Methoden relativ leicht geändert werden. Wendige Methoden ermöglichen eine enge Zusammenarbeit zwischen DSS und dem Kunden, was beiden Vorteile bringt: der Softwareingenieur genießt das Gefühl, dass er Einfluss auf seine Arbeit hat und übernimmt so leichter die Verantwortung dafür, während Kunden, die aktiv am Prozess beteiligt werden, immer wieder gerne zu Hicron zurückkommen.

Für das DSS-Team ist der Aspekt der Kundenbetreuung sehr wichtig: die Arbeit an einem Projekt beginnt mit mehreren Entwicklern, die ein inhaltliches Backup für sich erstellen. Natürlich gibt es auch einen Projektmanager, der für die reibungslose Abwicklung des Projekts zuständig ist. Dann kommen weitere Programmierer und Tester zum Team hinzu. Auf diese Weise bildet DSS „kundenzentrierte“ Teams, die von erfahrenen Projektmanagern geleitet werden.

Das Digital Software Services-Team entwickelt sich außergewöhnlich schnell und braucht ständig neue Mitarbeiter. Interessiert? Stellenangebote finden Sie hier.