SAP für Maschinen- und Anlagenbauer

Sehen Sie, wie SAP helfen kann, eine stabile Grundlage für die weitere Entwicklung der Maschinen- und Anlagenproduktion zu schaffen

Warum SAP

Die Produktion von Maschinen und Anlagen bedeutet eine hohe operative Komplexität. Jede Maschine kann eine andere technische Konfiguration, andere kritische Komponenten, einen anderen Montageplan, andere Qualitätsanforderungen und eine andere Rentabilität haben.

In einem solchen Umfeld sollte ein ERP-System nicht nur Daten erfassen, sondern vor allem Geschäftsentscheidungen unterstützen: von der Angebotserstellung über Produktions- und Einkaufsplanung bis hin zur Kontrolle von Kosten, Qualität, Service und Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden.

Hicron unterstützt Maschinenhersteller bei Implementierung, Weiterentwicklung und Optimierung von SAP, damit das System den gesamten Ausführungsprozess unterstützt – von der technischen Maschinenkonfiguration bis zum Lifecycle Management des Produkts.

Prüfen Sie, wo SAP in der Produktion von Maschinen und Heavy Equipment den größten Mehrwert schaffen kann.

Kommen Ihnen diese Herausforderungen bekannt vor?

In Maschinenbauunternehmen entsteht Komplexität an der Schnittstelle vieler Bereiche: Vertrieb, Engineering, Produktion, Einkauf, Qualität, Finanzen, IT und HR.

Die häufigsten Herausforderungen sind:

  • technische Maschinenkonfiguration erfordert viele Abstimmungen zwischen Vertrieb, Engineering und Produktion,
  • Vertrieb nennt Liefertermine ohne vollständige Sicht auf die Verfügbarkeit kritischer Komponenten,
  • die Vertriebspipeline der Händler ist unvollständig, verspätet oder inkonsistent,
  • Änderungen in Konfiguration und Produktionsplan beeinflussen den Materialbedarf,
  • Komponenten wie Motoren, Getriebe oder Hydraulik haben lange Lieferzeiten,
  • Produktion dauert lange und umfasst viele Montagestationen,
  • WIP und Status einer konkreten Maschine sind schwer zu überwachen,
  • Qualitätsprobleme lassen sich nur schwer einer konkreten Konfiguration, Komponente oder einem Lieferanten zuordnen,
  • Finanzen sehen Kostenabweichungen und Modellrentabilität zu spät,
  • IT betreibt viele Systeme, Integrationen, Konfiguratoren und Tabellen,
  • die Organisation riskiert den Verlust technischen Wissens, wenn erfahrene Mitarbeitende ausscheiden.

SAP kann helfen, diese Prozesse in einem einheitlichen Datenmodell zu strukturieren und die Kontrolle über Auftragsabwicklung, Kosten, Qualität und Termintreue zu erhöhen.

Möchten Sie wissen, wie?

Vertrieb: kürzere Angebotserstellung und höhere Glaubwürdigkeit des Angebots

Im Verkauf von Maschinen und Anlagen sollte das Angebot die reale Machbarkeit einer konkreten Konfiguration widerspiegeln. Maschinen werden an den Einsatz des Kunden angepasst: Leistung, Hydraulik, Anbaugeräte, Emissionsnormen oder regionale Optionen.

Wenn die Konfiguration manuell mit Engineering und Produktion geprüft wird, verlängert sich der Angebotsprozess und das Fehlerrisiko steigt.

Eine weitere Herausforderung ist der Vertrieb über ein Händlernetz. Fehlende vollständige Sicht auf die Vertriebspipeline erschwert Nachfrageprognosen, Produktionsplanung und Einkaufsvorbereitung.

Der Vertrieb benötigt außerdem realistische Liefertermine. In der Praxis hängt der Termin von der Verfügbarkeit von Komponenten mit langer Lieferzeit ab, etwa Motoren, Hydraulik oder Getriebe. Ohne dieses Wissen können Vertriebsmitarbeitende Termine nennen, die nicht durch einen realen Produktions- und Einkaufsplan abgesichert sind.

Wie Hicron hilft

Hicron hilft, die technische Maschinenkonfiguration direkt in den Vertriebsprozess zu überführen. Mit SAP Variant Configuration können Abhängigkeiten zwischen Komponenten und Varianten definiert werden, sodass Vertriebsmitarbeitende nur realisierbare Konfigurationen auswählen.

Das System kann die Maschinenstruktur automatisch auf Basis der gewählten Konfiguration erstellen. Das verkürzt die Angebotserstellung, reduziert Fehler und erhöht die technische Glaubwürdigkeit des Angebots.

Hicron unterstützt außerdem das zentrale Management der Händlervertriebspipeline. Mit SAP Sales Management kann der Hersteller Opportunities, Prognosen und geplante Verkäufe nach Regionen und Konfigurationen erfassen. Das erleichtert Produktions- und Einkaufsplanung.

SAP ermöglicht zudem, Maschinenkonfiguration mit Produktionsplanung und Komponentenverfügbarkeit zu verbinden. Dadurch sieht der Vertrieb bereits in der Angebotsphase einen realistischeren Liefertermin.

Geschäftlicher Nutzen
  • schnellere Angebotserstellung,
  • geringeres Risiko von Konfigurationsfehlern,
  • höhere technische Glaubwürdigkeit des Angebots,
  • bessere Sicht auf die Händlerpipeline,
  • bessere Nachfrageprognosen,
  • realistischere Liefertermine,
  • stärkere Verbindung von Vertrieb mit Produktion und Einkauf.

Produktion: stabilerer Produktionsplan und bessere WIP-Kontrolle

Die Produktion von Maschinen und Anlagen ist komplex, langfristig und abhängig von der Konfiguration der konkreten Maschine. Einzelne Modelle unterscheiden sich in Montagezeit, Größe, benötigten Ressourcen und Vorgangsreihenfolge. Eine falsche Auftragssequenz kann zu Überlastung von Stationen, Engpässen und instabilem Produktionstakt führen.

Eine zusätzliche Herausforderung sind lange Montagezeiten und hoher Work in Progress. Wenn die Produktion viele Stationen umfasst und Fortschrittsdaten verteilt sind, ist es schwierig, die Realisierung einer konkreten Maschine zu überwachen und den Fertigstellungstermin vorherzusagen. Kritisch ist auch die Synchronisierung von Komponenten mit langer Lead Time. Fehlt ein Motor, Getriebe oder Hydraulikteil, kann die Montage stoppen und eine Produktionsstation blockieren.

Wie Hicron hilft

Hicron ermöglicht die Sequenzierung der Produktion auf Basis realer Vorgangszeiten und Maschinenkonfigurationen. Mit detaillierter Planung in SAP PP/DS kann die Reihenfolge von Fertigungsaufträgen unter Berücksichtigung von Stationsauslastung und Vorgangsabhängigkeiten optimiert werden.

SAP ermöglicht die Überwachung der Produktion auf Ebene der konkreten Maschine und ihrer Montageschritte. Die Verfolgung von Fertigungsaufträgen unterstützt Fortschrittskontrolle, Verzögerungserkennung und besseres WIP-Management.

Hicron hilft außerdem, den Produktionsplan mit der Verfügbarkeit kritischer Komponenten zu verbinden. Die Materialplanung berücksichtigt Maschinenkonfiguration und Montageterminen, sodass die Produktion Risiken von Fehlteilen früher erkennen und den Plan anpassen kann.

Geschäftlicher Nutzen
  • stabilere Reihenfolge der Auftragsausführung,
  • bessere Nutzung von Produktionsstationen,
  • weniger Engpässe,
  • höhere Sichtbarkeit des Produktionsfortschritts,
  • bessere Kontrolle von Work in Progress,
  • frühere Identifizierung von Materialfehlteilsrisiken,
  • höhere Terminvorhersagbarkeit.

Supply Chain: bessere Synchronisierung von Einkauf, Produktion und kritischen Komponenten

In der Maschinenproduktion ändert sich der Produktionsplan häufig durch Auftragskonfiguration und Auftragssequenzierung. Jede Planänderung beeinflusst Materialbedarf und Liefertermine.

Supply Chain muss auf variable Produktionsbedarfe reagieren und zugleich Komponenten mit langer Lieferzeit kontrollieren. Verzögerungen bei Lieferanten kritischer Komponenten können direkt zu Produktionsverzögerungen führen.

Wichtig ist auch die Balance zwischen Komponentenverfügbarkeit und Bestandsniveau. Materialabsicherung erhöht Bestände und bindet Kapital, während fehlendes Material die Produktion stoppen und Aufträge verzögern kann.

Wie Hicron hilft

Hicron ermöglicht die Verbindung von Produktionsplan und Materialplanung in einem Datenmodell. Mit MRP in SAP S/4HANA kann der Materialbedarf bei Änderungen des Produktionsplans aktualisiert werden.

Supply Chain sieht den Einfluss von Produktionsänderungen auf Lieferantenbestellungen. Das erleichtert die Stabilisierung des Lieferplans und reduziert Kosten von Notfallmaßnahmen.

SAP ermöglicht auch die Analyse des Einflusses von Materialfehlteilen auf den Produktionsplan. Das Supply-Chain-Team kann Aufträge identifizieren, die durch fehlende Komponenten gefährdet sind, und schneller Korrekturmaßnahmen einleiten.

Hicron unterstützt zudem Bestandsplanung auf Basis realer Bedarfe und Planungsszenarien. Dadurch können Bestandsniveaus und Sicherheitsbestände besser bestimmt werden.

Geschäftlicher Nutzen
  • bessere Verbindung von Produktion und Einkauf,
  • Aktualisierung des Materialbedarfs bei Planänderungen,
  • höhere Sichtbarkeit von Lieferrisiken,
  • bessere Kontrolle kritischer Komponenten,
  • geringeres Stillstandsrisiko,
  • bessere Balance zwischen Materialverfügbarkeit und Bestandshöhe,
  • höhere Kontrolle über Working Capital.

Qualitätsmanagement: Chargenverfolgung, Abweichungen und Tests

Maschinen und Anlagen bestehen aus vielen Komponenten verschiedener Lieferanten und werden über viele Jahre, häufig unter schwierigen Bedingungen, betrieben. Fehlende vollständige Identifizierbarkeit erschwert die Analyse von Qualitätsproblemen, Serviceaktivitäten und die Bestimmung, welche Maschinen oder Komponenten betroffen sind.

Qualitätsprobleme können in verschiedenen Phasen auftreten: beim Lieferanten, in der Produktion, während der Endmontage oder im Betrieb. Ohne zentralen Prozess für Abweichungen ist es schwierig, Ursachen zu analysieren und wiederkehrende Fehler zu beseitigen.

Zusätzlich benötigen Maschinen funktionale, hydraulische und sicherheitsbezogene Tests vor dem Versand. Wenn Testergebnisse in separaten Dokumenten gespeichert werden, lassen sie sich schwer mit einer konkreten Maschinenkonfiguration verbinden.

Wie Hicron hilft

Hicron ermöglicht die Verfolgung von Komponenten und Maschinenkonfiguration über den gesamten Produktlebenszyklus. Durch Serialisierung und Chargenmanagement in SAP S/4HANA können Komponenten einer konkreten Maschine zugeordnet werden.

SAP Quality Management ermöglicht die zentrale Erfassung von Qualitätsproblemen, Ursachen und Korrekturmaßnahmen. Das Quality-Team kann die Wirksamkeit von Maßnahmen verfolgen und wiederkehrende Probleme beseitigen.

Hicron hilft außerdem, Qualitätstests mit einer konkreten Maschinenkonfiguration zu verbinden. Prüfpläne können einer Produktvariante zugeordnet werden, und Testergebnisse werden im System erfasst und stehen Produktion, Qualität und Service zur Verfügung.

Geschäftlicher Nutzen
  • vollständigere Identifizierbarkeit von Komponenten und Konfigurationen,
  • schnellere Bestimmung des Umfangs eines Qualitätsproblems,
  • zentrale Bearbeitung von Abweichungen,
  • bessere Kontrolle von Korrekturmaßnahmen,
  • Verbindung von Tests mit einer konkreten Maschine,
  • einfachere Audits und Analyse technischer Probleme,
  • geringere Garantie- und Servicekosten.

Finanzen: laufende Kontrolle von WIP, Kosten und Konfigurationsrentabilität

Die Produktion von Maschinen und Anlagen dauert lange und umfasst viele Montage- und Testphasen. Finanzen benötigen Sicht auf die während der Realisierung entstehenden Kosten und den Wert von Work in Progress. Ohne aktuelle Daten kann das Controlling Kostenabweichungen und deren Einfluss auf das finanzielle Ergebnis zu spät erkennen. Die Produktionskosten von Maschinen können deutlich zwischen Plan und Ist abweichen. Unterschiede entstehen durch Materialkosten, Arbeit, Montagezeiten und die Besonderheiten der Konfiguration.

Zusätzlich erzeugen unterschiedliche Modelle und Maschinenkonfigurationen unterschiedliche Rentabilität. Ohne detaillierte Analyse sind Entscheidungen zu Preisen, Varianten und Produktportfolio schwierig.

Wie Hicron hilft

Hicron ermöglicht die laufende Kontrolle von WIP-Kosten und deren Einfluss auf das finanzielle Ergebnis. Mit WIP-Abrechnungsfunktionen und Results Analysis in SAP S/4HANA können Kosten während der Realisierung Fertigungsaufträgen zugeordnet werden.

SAP Product Costing und Abweichungsanalyse ermöglichen den Vergleich von Plan- und Ist-Kosten auf Ebene von Modell und Auftrag. Finanzen können die Ursachen von Abweichungen und ihren Einfluss auf die Marge sehen.

Mit Margin Analysis können Erlöse und Kosten nach Modellen, Konfigurationen und Kunden analysiert werden. Das erleichtert Entscheidungen über Preise, Produktportfolio und Rentabilität des Vertriebs.

Geschäftlicher Nutzen
  • laufende Kontrolle von Work in Progress,
  • bessere Sicht auf Kosten während der Realisierung,
  • effizienterer Periodenabschluss,
  • Analyse von Kostenabweichungen,
  • Margenkontrolle auf Ebene von Modell, Variante und Kunde,
  • bessere Pricing-Entscheidungen,
  • bessere Kontrolle der Vertriebsrentabilität.

IT: einfachere Architektur, weniger Integrationen und höhere Datenqualität

In vielen Unternehmen werden Maschinenproduktion, Konfiguration, Service und Controlling über verschiedene Systeme abgewickelt: ERP, Konfiguratoren, Engineering-Tools, Servicesysteme und Tabellen. Die Pflege von Integrationen, Customizing und inkonsistenten Datenquellen erhöht IT-Kosten und erschwert die Weiterentwicklung der Umgebung.

Eine separate Herausforderung ist die Integration des Händlernetzes mit den Herstellersystemen. Vertrieb und Service über Händler benötigen konsistente Daten zu Konfiguration, Preisen, Verfügbarkeit, Bestellungen und Serviceinformationen.

Heavy-Equipment-Maschinen werden außerdem über viele Jahre betrieben, modernisiert und gewartet. IT muss daher Zugriff auf Konfigurationsdaten und Maschinenhistorie über einen langen Lebenszyklus sicherstellen.

Wie Hicron hilft

Hicron hilft, die Systemarchitektur zu vereinfachen und die Zahl der Werkzeuge zu reduzieren, die für Konfiguration, Produktion und Controlling genutzt werden.

SAP S/4HANA ermöglicht, Schlüsselprozesse in eine gemeinsame Umgebung zu überführen und damit Integrationen sowie Custom Code zu reduzieren.

Hicron unterstützt außerdem die Vereinheitlichung der Kommunikation mit dem Händlernetz. Händler können zentrale Daten zu Konfiguration, Preisen und Verfügbarkeit nutzen, während Bestellungen und Servicedaten mit den Herstellersystemen synchronisiert werden können.

SAP ermöglicht auch das Management von Maschinendaten über den gesamten Produktlebenszyklus. Produktions-, Konfigurations- und Servicedaten können mit einer konkreten Maschine verbunden werden, was Datenqualität verbessert und die Komplexität der IT-Architektur reduziert.

Geschäftlicher Nutzen
  • weniger verteilte Systeme,
  • weniger Integrationen und Custom Code,
  • einfachere Weiterentwicklung der IT-Umgebung,
  • konsistentere Daten zwischen Produktion, Vertrieb, Service und Finanzen,
  • bessere Integration des Händlernetzes,
  • zentrale Daten zu Konfiguration, Preisen und Verfügbarkeit,
  • besseres Management von Maschinendaten über den gesamten Lifecycle.

HR: Kompetenzen, Onboarding und Erhalt von Expertenwissen

Die Produktion von Heavy Equipment erfordert spezialisiertes technisches Wissen. Neue Produktionsmitarbeitende müssen schnell Wissen über Montageprozesse, Sicherheit und Maschinenkonfigurationen erwerben. Wird Onboarding manuell durchgeführt, ist es schwierig, Fortschritt zu verfolgen, Schulungen zuzuordnen und zu bewerten, wann Mitarbeitende volle Produktivität erreichen.

Wichtig ist auch das Management technischer Kompetenzen und Zertifizierungen, etwa in Hydraulik, Elektrik oder Maschinentests. Fehlende Kompetenztransparenz erschwert Produktions- und Schulungsplanung.

Zusätzlich liegt Wissen über Konfiguration und Montage von Maschinen häufig bei erfahrenen Mitarbeitenden. Fehlende Nachfolgeplanung erhöht das Risiko des Know-how-Verlusts.

Wie Hicron hilft

Hicron ermöglicht die Strukturierung des Onboardings von Produktions- und Technikmitarbeitenden. Mit SAP SuccessFactors können Einarbeitungspfade für konkrete Rollen definiert und erforderliche Schulungen zugeordnet werden.

SAP SuccessFactors Learning unterstützt das Management technischer Kompetenzen und die Entwicklung der Mitarbeitenden. HR kann Kompetenzlücken identifizieren, Schulungen planen und Expertenwissen auf dem erforderlichen Niveau halten.

Hicron unterstützt außerdem die Nachfolgeplanung für zentrale technische und produktionsnahe Rollen. Mit Succession & Development kann die Organisation kritische Positionen identifizieren, Nachfolger zuordnen und Entwicklungspfade planen.

Geschäftlicher Nutzen
  • strukturiertes Onboarding von Produktions- und Technikmitarbeitenden,
  • schnelleres Erreichen voller Produktivität,
  • bessere Kontrolle von Schulungen und Zertifizierungen,
  • Sichtbarkeit von Kompetenzlücken,
  • Entwicklung technischer Kompetenzen,
  • Nachfolgeplanung für Schlüsselpositionen,
  • geringeres Risiko des Verlusts von Expertenwissen.

ERP Value Check

Um wesentliche Verbesserungen einzuführen, muss man nicht immer mit einem großen Transformationsprojekt beginnen. Manchmal ist die beste erste Maßnahme eine Diagnose: was bereits funktioniert, was verbessert werden sollte und wo das System den größten geschäftlichen Mehrwert schaffen kann.

Während des ERP Value Check analysieren wir, inwieweit die aktuelle ERP-Umgebung typische Prozesse der Maschinen- und Heavy-Equipment-Produktion unterstützt.

Insbesondere prüfen wir:

  • ob das aktuelle System die technische Maschinenkonfiguration unterstützt,
  • wo manuelle Workarounds und Dateninkonsistenzen auftreten,
  • wie Produktion und Verfügbarkeit kritischer Komponenten geplant werden,
  • ob das Unternehmen Sicht auf WIP, Kosten und Marge hat,
  • wie technische Änderungen und Konfigurationsdaten verwaltet werden,
  • ob Qualität, Tests und Traceability mit der Produktion integriert sind,
  • wie Händler, Produktion, Service und Finanzen integriert sind,
  • ob die Organisation Kontrolle über Kompetenzen, Schulungen und Nachfolge in technischen Rollen hat,
  • welche Prozesse optimiert oder weiterentwickelt werden können,
  • ob SAP S/4HANA die nächste Entwicklungsstufe der Organisation unterstützen kann.

Das Ergebnis des ERP Value Check ist eine erste Karte der Bereiche, in denen SAP den größten geschäftlichen Mehrwert erzeugen kann – durch Optimierung, Systemweiterentwicklung oder Implementierung.

Ist Ihre ERP-Umgebung bereit für AI?

AI kann Produktionsunternehmen bei Datenanalyse, Planung, Risikoerkennung und Entscheidungsfindung unterstützen. Um dieses Potenzial zu nutzen, benötigt die Organisation jedoch geordnete Prozesse, hochwertige Daten und eine integrierte Systemumgebung.

In der Maschinenproduktion sind insbesondere Daten zu Produktkonfiguration, Komponentenverfügbarkeit, Produktionsplan, Qualität, Kosten und Maschinenhistorie wichtig.

Im Rahmen des ERP Value Check analysieren wir nicht nur Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in SAP, sondern auch die Bereitschaft Ihrer Umgebung für AI: von Datenqualität über Prozessintegration bis hin zu Bereichen, in denen AI operative, planerische und finanzielle Entscheidungen real unterstützen kann.

Prüfen Sie, ob Ihre Organisation bereit für AI ist.

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