Strategie für die internationale Entwicklung von Hicron und neue SAP-Partnerschaften in Europa: Ein Gespräch mit Remigiusz Efinowicz, CEO von Hicron

Strategie für die internationale Entwicklung von Hicron und neue SAP-Partnerschaften in Europa: Ein Gespräch mit Remigiusz Efinowicz, CEO von Hicron
Hicron erreicht als polnisches Unternehmen den offiziellen Status eines SAP-Partners in Deutschland, der Schweiz und Spanien. Erfahren Sie, wie wir uns auf den anspruchsvollen Märkten Europas als vertrauenswürdiger Partner etablieren.

Die Expansion ins Ausland stellt einen der wichtigsten Entwicklungspfade für Unternehmen dar, die ihre technologische Reife erreicht haben und ihre Position auf anspruchsvollen Märkten ausbauen möchten. Hicron verfolgt diese Strategie konsequent, indem es die Beziehungen zu SAP festigt und stabile Partnerschaften außerhalb Polens aufbaut. In diesem Interview spricht Remigiusz Efinowicz, CEO von Hicron, darüber, wie unser Unternehmen Partnerschaften eingeht, was für seine internationale Entwicklung ausschlaggebend ist und warum der neue SAP-Partnerstatus in Deutschland, der Schweiz und Spanien von so großer Bedeutung ist. In dem Interview erfahren Sie außerdem, wie Hicron seinen Ansatz auf dem heimischen und dem ausländischen Markt differenziert, warum der DACH-Markt zu einem Meilenstein in der Entwicklung geworden ist und welche Vorteile ein polnisches Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit einem Partner mit internationalem SAP-Status gewinnt.

Wie baut Hicron lokale und internationale Partnerschaften auf?

Hicron: Remigiusz, wie genau baut Hicron Partnerschaften auf und besteht dabei ein Unterschied zwischen dem polnischen Markt und den ausländischen Märkten? 

Remigiusz Efinowicz: Dies ist eine grundlegende Unterscheidung, da sich unsere Position auf dem heimischen und dem internationalen Markt deutlich voneinander unterscheidet. In Polen sind wir ein großer und bedeutender lokaler Partner, der große Transformationsprojekte umsetzt und sich kontinuierlich um weitere Projekte bewirbt. Unsere Ambitionen im Inland sind sehr hoch und unser Tätigkeitsspektrum breit gefächert. Wir bieten Dienstleistungen für nahezu alle Branchen an – überall dort, wo Kunden mit uns zusammenarbeiten möchten.

Auf dem internationalen Markt sieht die Situation hingegen anders aus. Auf europäischer Ebene betrachtet sind wir ein mittelständisches Unternehmen, weshalb unser Ansatz zielgerichteter ist. Wir konzentrieren uns auf bestimmte Branchen und auf unser Spezialgebiet.

Branchenfokus als Grundlage für die internationale Zusammenarbeit

Remigiusz Efinowicz: Im Ausland setzen wir auf diejenigen Bereiche, in denen wir unsere größten Stärken liegen sehen. Dazu zählen vor allem die Automobilbranche (Automotive), die Fertigung und die technische Industrie (Manufacturing, Discrete Manufacturing, Technical Industry), der Finanzsektor sowie die Immobilienbranche (Real Estate). Erwähnenswert ist, dass wir im Bereich der Implementierung von SAP-Lösungen für den Fahrzeugvertrieb (SAP VMS) sogar weltweit zu den führenden Anbietern zählen.

Darüber hinaus bieten wir Dienstleistungen im Zusammenhang mit branchenübergreifenden Lösungen an, zu denen auch Produkte aus dem Bereich SAP SuccessFactors gehören. Diese Ausrichtung ermöglicht es uns, dort höchste Qualität zu liefern, wo wir einen konkreten, nachweisbaren Wettbewerbsvorteil aufweisen.

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Was ist der Motor für die starke internationale Expansion von Hicron?

Hicron: Worauf beruht die Entscheidung für eine solch intensive internationale Expansion und welche Markttrends beeinflussen sie? 

Remigiusz Efinowicz: Über den bereits erwähnten Branchenfokus hinaus sehe ich hier zwei wesentliche Trends. Der erste hängt mit dem Wandel der Stellung Polens in den letzten Jahren zusammen. Als Land gelten wir seit längerer Zeit als „grüne Insel“ in Europa. In den letzten zwei Jahrzehnten haben wir keine größeren Krisen erlebt und ein nahezu ununterbrochenes Wirtschaftswachstum verzeichnen können. Unsere langjährige wirtschaftliche Stabilität hat viele ausländische Unternehmen dazu veranlasst, Kooperationen mit polnischen Firmen einzugehen.

Der zweite Trend betrifft das Modell für dieses Wachstum. Bis vor kurzem basierte es weitgehend auf den günstigen Arbeitskosten. Inzwischen stößt dieses Konzept jedoch langsam an seine Grenzen. Wir haben viele europäische Länder eingeholt, und zwar auch in Hinblick auf das Lohnniveau. Das bedeutet nun, dass wir als Volkswirtschaft ein neues Konzept für die weitere Entwicklung finden müssen.

Vom Personaldienstleister zum Integrator

Remigiusz Efinowicz: Viele Unternehmen, die sich ausschließlich auf die Bereitstellung von Arbeitskräften konzentriert haben, verlieren schon länger an Bedeutung. Dies lässt sich auch in unserem unmittelbaren Umfeld, insbesondere bei IT-Unternehmen, deutlich beobachten. Bei Hicron haben wir uns stattdessen bereits seit Jahren konsequent in eine andere Richtung weiterentwickelt. Wir sind die Frage dieser Weiterentwicklung ambitioniert angegangen und haben uns zu einem Integrator entwickelt, der die Gesamtverantwortung für die IT-Projekte und ‑Vorhaben unserer Kunden übernimmt.

Als Ergebnis dieser Entwicklung sind wir in der Lage, große Transformationsprojekte sowohl in Polen als auch in Europa und weltweit zu übernehmen. Wir bieten umfassende End-to-End-Dienstleistungen an, die die vollständige Projektumsetzung sowie die kontinuierliche Betreuung der Kundensysteme umfassen. Darin sehen wir eine weitere Chance für unser zukünftiges Wachstum.

Zusammenfassung der jüngsten Erfolge: SAP Concur und Partnerstatus in der DACH-Region und in Spanien

Hicron: Die letzten Monate haben wichtige Meilensteine in der Entwicklung von Hicron mit sich gebracht: die Ausweitung der Partnerschaft auf SAP Concur sowie die Erlangung des offiziellen SAP-Partnerstatus in Deutschland, der Schweiz und Spanien. Was bedeuten solche Erfolge für uns und unsere Kunden? 

Remigiusz Efinowicz: Die internationale Expansion war schon immer ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie. Da unser Schwerpunkt sowieso im Bereich von Transformationsprojekten liegt, ist es nicht verwunderlich, dass wir näher am Kunden sein wollen.

Die Pandemie hat uns und unseren Kunden gelehrt, dass es neue Arbeitsweisen gibt. Die damals konzipierten Kooperationsmodelle haben sich bis heute bewährt. Viele Unternehmen suchen nach einem Mittelweg zwischen Arbeit vor Ort und Remote-Arbeit. Bei großen Transformationsprojekten tauchen jedoch auch Fragen zum Veränderungsmanagement und zu kulturellen Aspekten auf.

Kundennähe als Anlass zum Ausbau unserer Strukturen

Remigiusz Efinowicz: Auf Märkten wie denen in Deutschland spielen diese Aspekte eine besonders große Rolle. Dabei geht es nicht ausschließlich um Sprachkenntnisse, obwohl wir darauf hinweisen möchten, dass etwa 20 % unserer Teams die deutsche Sprache gut beherrschen. Ein Transformationsprojekt bedeutet oft, dem Kunden als Partner zur Seite zu stehen und sein Geschäft während des gesamten Implementierungsprozesses zu unterstützen.

Um diesen gemeinsamen Weg zu erleichtern, haben wir uns dazu entschlossen, weitere Gesellschaften zu gründen und auf diese Weise unsere Teams zu internationalisieren. Die Erweiterung unseres Angebots um Lösungen wie SAP Concur sowie die Auszeichnung als offizieller SAP-Partner sind Aspekte derselben, einheitlichen Strategie zur Bereitstellung ganzheitlicher Lösungen.

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Die Anerkennung der SAP-Partnerschaft auf dem DACH-Markt stellt einen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung von Hicron dar

Hicron: Warum ist die Präsenz auf dem deutschen und dem schweizerischen Markt für Hicron so bedeutend und wie schwierig ist es, dort den offiziellen Status als SAP-Partner zu erlangen? 

Remigiusz Efinowicz: Der Einstieg in die SAP-Partnerschaft in Deutschland und der Schweiz ist größtenteils eine Folge unserer Entwicklung in den vergangenen Jahren. Diese Märkte sind für uns von entscheidender Bedeutung. Deutschland steht hinsichtlich des Umsatzes mit unseren Dienstleistungen an zweiter Stelle. Da wir dort immer mehr Transformationsprojekte durchführen, sind wir nun so weit, ganzheitliche Lösungen anzubieten, einschließlich der Bereitstellung von Software, das heißt also Abonnements und Lizenzen. Auch die Schweiz hat für uns als Markt schon immer eine wichtige Rolle gespielt, haben wir dort doch unsere erste Auslandsniederlassung eröffnet. Die Schweizer Unternehmen, mit denen wir bisher zusammenarbeiten durften, zählen sicher zu unseren innovativsten Kunden.

Dies ist vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden technologischen Wandels von besonderer Bedeutung. Seit Jahren vollzieht sich ein Übergang von On-Premises-Lösungen hin zu Cloudlösungen, wobei sich auch die Rolle des Implementierungspartners bei solchen Projekten weiter weiterentwickelt.

SAP-Standards als Motor der Entwicklung

Remigiusz Efinowicz: SAP verfügt über eigene Standardverfahren und formuliert konkrete Erwartungen an Unternehmen, die den Partnerstatus anstreben. Dabei überprüft SAP die tatsächliche Fähigkeit der Organisation, diese Anforderungen auch zu erfüllen.

Das stellt für uns einen Mehrwert dar. Die hohen Standards, die SAP verlangt, sind für Hicron zu einem wahren Wachstumsmotor geworden, da sie eine hervorragende Organisation und höchste Qualität erfordern. In unserem spezifischen Fall war der Einstieg in diese Märkte jedoch ein logischer Schritt. Wir verfügen seit jeher über umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kunden in der DACH-Region; dies betraf insbesondere deutsche Fahrzeughersteller. Daher stellte der Status als Partner eine Vertiefung der bereits bestehenden Beziehungen und einen logischen nächsten Schritt dar – und keinen Sprung ins Ungewisse.

Warum entscheiden sich westliche Unternehmen immer häufiger für Partner aus Polen, um ihre Transformationsprojekte umzusetzen?

Hicron: In den letzten Jahren ist ein steigendes Interesse westlicher Unternehmen an polnischen Partnern zu verzeichnen, die über Erfahrung in Transformationsprojekten verfügen. Oft entscheiden sie sich für Unternehmen aus Polen anstelle von indischen Großkonzernen oder lokalen deutschen Systemintegratoren. Wie lässt sich dieser Anstieg der Beliebtheit polnischer Technologieunternehmen erklären? 

Remigiusz Efinowicz: Dies ergibt sich aus der Geschichte von Unternehmen wie dem unseren. Von Beginn an waren wir an sehr großen Projekten auf europäischer und globaler Ebene beteiligt. Unsere Rolle hat sich von der Unterstützung einzelner Technologiebereiche hin zur Leitung umfassender Transformationsprojekte weiterentwickelt.

Bei unserer Entwicklung in diesem Umfeld hatten wir die Gelegenheit, bewährte Marktpraktiken zu beobachten und sie uns anzueignen. Dies hat die Art und Weise geprägt, wie wir unsere Dienstleistungen erbringen. Auf der Grundlage langjähriger Erfahrungen haben wir darüber hinaus Tools entwickelt, die Transformationsprojekte unterstützen und unsere Effizienz steigern. Dies ist jedoch nicht nur unser individueller Entwicklungsweg. Viele polnische Technologieunternehmen folgen diesem Weg. Und es ist genau dieser Ansatz, der auch immer mehr westliche Kunden dazu bewegt, strategische Kooperationen mit polnischen Partnern einzugehen.

Vertrauenswürdigkeit und Planungssicherheit statt des niedrigsten Preises

Remigiusz Efinowicz: Bei Hicron basiert unser Wachstumsmodell schon immer darauf, durch hohe Lieferqualität Vertrauen aufzubauen. Daher sind wir oft die erste Wahl unserer Kunden. Aber selbst in Branchen, die unter Kostendruck stehen, sind die Kunden auch davon überzeugt, dass wir ein kosteneffizienter Partner sind.

Was die Preise allein angeht, ist es für ein europäisches Unternehmen heute schwierig, mit Anbietern aus Asien zu konkurrieren. Betrachtet man jedoch die Gesamtbetriebskosten (TCO), bleiben wir weiterhin wettbewerbsfähig und realisieren Projekte im vergleichbaren Budgetrahmen. Der Kunde profitiert dabei von mehr Sicherheit und höherer Qualität. Westliche Unternehmen legen heute vor allem Wert auf die folgenden Aspekte: die Qualität der Umsetzung, die Vorhersehbarkeit von Terminen und Prozessen sowie die Minimierung des operativen Risikos. Diese Erwartungen und das Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegenbringen, führen dazu, dass sie sich immer häufiger ganz gezielt an uns wenden.

Was kann ein polnisches Unternehmen dank unserer Partnerstatus gewinnen?

Hicron: Inwiefern profitiert ein polnisches Unternehmen, das mit Hicron zusammenarbeitet, wohlwissend, dass wir über den Status eines SAP-Partners in der DACH-Region oder in Spanien verfügen, insbesondere bei internationalen Rollouts? 

Remigiusz Efinowicz: Die Stellung Polens auf internationaler Ebene hat sich stark verändert. Wir zählen heute zu den größten Volkswirtschaften der Welt, während sich viele polnische Unternehmen in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt haben. Als Land mit fast vierzig Millionen Einwohnern haben wir Unternehmen die Chance eröffnet, sich im Rahmen eines einzigen großen Marktes zu entfalten.

Als diese Unternehmen zu Marktführern in ihren jeweiligen Branchen wurden und vorbildliche Geschäftspraktiken entwickelt hatten, begannen sie auch, mutig über die Grenzen Polens hinauszuschauen, um so neue Märkte zu erschließen.

Der natürliche Partner für die polnische Expansion

Remigiusz Efinowicz: Genau das prädestiniert uns für die Zusammenarbeit mit den führenden polnischen Unternehmen: Wir verfügen über umfangreiche internationale Erfahrung. Erwähnenswert ist, dass wir mehr als 60 % unserer Umsätze im Dienstleistungsbereich auf internationalen Märkten erzielen. Unsere Projekte haben wir in fast allen Ländern Europas sowie in vielen Ländern außerhalb Europas umgesetzt.

Für ein polnisches Unternehmen, das eine Expansion plant, bietet dies die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit einem Partner, der Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten mit internationaler Erfahrung verbindet. Einerseits verstehen wir die Herausforderungen polnischer Unternehmen mehr als gut, da wir selbst von diesem Markt stammen. Andererseits verfügen wir über Erfahrung bei der Umsetzung von Projekten im Ausland sowie über den offiziellen Status als SAP-Partner in der DACH-Region und in Spanien.

Bei System-Rollouts an vielen verschiedenen Standorten sorgt diese Konstellation für eine einheitliche Umsetzung, geringere Risiken und Vorhersehbarkeit bei jedem länderspezifischen Teilprojekt.

Ausblick auf die Zukunft: Wohin steuert Hicron?

Hicron: Welche Pläne verfolgt Hicron in Hinblick auf die weitere internationale Expansion? 

Remigiusz Efinowicz: Die jüngste Expansion stellte für uns einen großen und wichtigen Schritt dar. Die Zusammenarbeit mit SAP auf zahlreichen Märkten außerhalb Polens ist darüber hinaus eine bedeutende Aufgabe. Wir werden diese Verantwortung sowohl gegenüber SAP als auch gegenüber unseren Kunden konsequent wahrnehmen. Zugleich beabsichtigen wir, kontinuierlich neue Kunden zu gewinnen und unser Angebot an das sich wandelnde Umfeld anzupassen.

Dabei ist zu bedenken, dass der Markt heute sehr stark von mehreren gleichzeitig auftretenden Faktoren beeinflusst wird. Der erste betrifft die wirtschaftliche Lage in Europa, darunter die Konjunktur in Deutschland, das nach wie vor Polens wichtigster Handelspartner ist. Der zweite Faktor betrifft regulatorische Änderungen, die sowohl auf Ebene der Europäischen Kommission als auch auf derjenigen der nationalen Regierungen erfolgen. Diese Änderungen erfordern von uns, geeignete Lösungen zu entwickeln und unsere Kunden bei der Umsetzung der neuen Anforderungen zu unterstützen. Unser Ziel besteht darin, die Position von Hicron als zuverlässiger SAP-Partner in weiteren Ländern nachhaltig zu stärken, wobei wir den Schwerpunkt weiterhin auf die Qualität der Beziehungen legen, nicht aber ausschließlich auf ihrer Anzahl. Ein dritter wichtiger Faktor betrifft technologische Veränderungen. Nach dem Übergang von On-Premise-Systemen zur Cloud stehen wir heute vor einer weiteren bedeutenden Veränderung, nämlich der KI, die sich auf die Art und Weise der Projektumsetzung auswirkt und noch stärker auswirken wird.

Wenn wir über die weitere Entwicklung von Hicron sprechen, dürfen wir natürlich die Aspekte im Zusammenhang mit der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz nicht außen vor lassen. Sie bildet auch die Grundlage für das SAP-Konzept, das als „Autonomous Enterprise“ bezeichnet wird. Wir arbeiten in diesem Bereich bereits mit den ersten Kunden aus der Automobilbranche zusammen. Unser Ansatz besteht darin, KI mit geschäftskritischen Prozessen und Systemen der Enterprise-Klasse – sowohl SAP- als auch Nicht-SAP-Systemen – zu verknüpfen. Dabei übernehmen wir die Verantwortung für eine funktionsfähige End-to-End-Lösung.

Lokales Verständnis, internationale Reichweite

Hicron: Welche Botschaft aus diesem Gespräch sollte bei Kunden, die derzeit einen Partner für Transformationsprojekte und internationale SAP-Rollouts suchen, am meisten Eindruck hinterlassen? 

Ich würde sagen, vor allem die Tatsache, dass unsere internationale Strategie keine Ansammlung einzelner Maßnahmen darstellt, sondern vielmehr eine kohärente Entwicklungsrichtung. Sie stützt sich unter anderem auf mehrere starke Säulen: die neuen Partnerstatus (die bereits erwähnte SAP-Partnerschaft in der DACH-Region und in Spanien), die Erweiterung des Angebots um Lösungen wie SAP Concur, die Konzentration auf ausgewählte Branchen sowie den konsequenten Vertrauensaufbau durch die Qualität der erbrachten Dienstleistungen. Aus Kundensicht bedeutet dies die Zusammenarbeit mit einem Partner, der fundierte Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten mit auf internationalen Märkten gewonnenen Erfahrungen verknüpft. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn ein Unternehmen ein Transformationsprojekt oder ein SAP-Rollout in mehreren Ländern plant und ein Team benötigt, das nicht nur hohe Qualität, sondern auch die Vorhersehbarkeit der Implementierung gewährleisten kann. Unser Ziel besteht darin, dass Hicron als Partner wahrgenommen wird, der seinen Kunden sowohl in Polen als auch auf anspruchsvollen ausländischen Märkten Sicherheit bietet.
Remigiusz Efinowicz
Remigiusz Efinowicz
CEO Hicron

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