Wie fit ist Ihre Produktion für die nächsten fünf Jahre?

Produktionsunternehmen stehen unter zunehmendem Druck: steigende Variantenvielfalt, volatile Lieferketten, höhere Qualitätsanforderungen und der Wunsch nach datenbasierten Entscheidungen. Wie lassen sich Transparenz, Planung und operative Steuerung verbessern?
Wie fit ist Ihre Produktion für die nächsten fünf Jahre?

Gewachsenen Prozesse, mehrere Systeme und zahlreichen manuelle Abstimmungen zwischen Produktion, Supply Chain, Qualität und Controlling. Das kennen viele Unternehmen aus ihrem Alltag. Die Folge sind vermeidbare Reibungsverluste, eingeschränkte Transparenz und Entscheidungen, die auf unvollständigen Informationen basieren.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Grundlage für eine besser vernetzte, transparentere und zukunftsfähige Produktion schaffen.

Wenn Planung, Lager, Qualität und Reporting nicht zusammenspielen, wird Potenzial verschenkt.

Die meisten Produktionsunternehmen haben ihre Prozesse über Jahre hinweg weiterentwickelt. Viele Abläufe funktionieren. Gleichzeitig entstehen täglich Situationen, die unnötig Zeit, Ressourcen und Marge kosten.
Probleme entstehen häufig an den Schnittstellen zwischen Produktion, Lager, Einkauf, Qualität und Reporting.

Produktionsplanung erfordert zu viele manuelle Eingriffe
Planänderungen, Materialengpässe und kurzfristige Prioritätswechsel führen dazu, dass Disponenten regelmäßig manuell nachsteuern müssen. Wertvolle Kapazitäten fließen in die Stabilisierung der Planung statt in deren Optimierung.
Hohe Lagerbestände schaffen keine ausreichende Planungssicherheit
Viele Unternehmen binden erhebliche Mengen Kapital im Lager und kämpfen trotzdem mit fehlenden Komponenten oder verspäteten Lieferungen.
Liefertermine lassen sich nur schwer zuverlässig vorhersagen
Zwischen Auftragsannahme, Materialverfügbarkeit und Produktionskapazitäten bestehen häufig Abhängigkeiten, die erst sichtbar werden, wenn Verzögerungen bereits entstanden sind.
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Excel ersetzt durchgängige Transparenz
Berichte, Auswertungen und Planungen entstehen oft in verschiedenen Dateien und Systemen. Dadurch entstehen unterschiedliche Informationsstände und ein hoher manueller Aufwand.
Entscheidungen basieren auf Vergangenheitsdaten statt auf aktuellen Entwicklungen
Operational Excellence erfordert Echtzeittransparenz. Viele Unternehmen erhalten kritische Informationen jedoch erst dann, wenn Probleme bereits Auswirkungen auf Lieferfähigkeit, Kosten oder Produktivität haben.

Manufacturing Excellence powered by SAP

Produktionsunternehmen investieren seit Jahren in Maschinen, Automatisierung und Digitalisierung. Trotzdem entstehen viele Herausforderungen zwischen einzelnen Abteilungen, Systemen und Prozessen.
Der größte Hebel liegt häufig in einer besseren Abstimmung von Planung, Produktion, Supply Chain, Qualität und Reporting. Genau hier setzen moderne SAP-Lösungen an.
Manufacturing Excellence bedeutet, Transparenz zu schaffen, Abläufe zu synchronisieren und Entscheidungen auf einer belastbaren Datenbasis zu treffen.

Produktionsplanung mit höherer Planungssicherheit

Produktionsplanung wird anspruchsvoller, sobald Variantenvielfalt, Materialverfügbarkeit, Kapazitäten und Liefertermine laufend zusammengeführt werden müssen. Schon kleine Änderungen können Auswirkungen auf mehrere Aufträge, Arbeitsplätze oder Komponenten haben.

Mit SAP PP und SAP PP/DS lassen sich Planungsprozesse stärker an realen Kapazitäten, Materialbedarfen und Produktionsabhängigkeiten ausrichten. Verantwortliche erhalten eine bessere Sicht auf Engpässe, Auftragsstatus und mögliche Auswirkungen von Planänderungen.

💡Das hilft besonders in Fertigungsumgebungen mit langen Durchlaufzeiten, variantenreichen Produkten oder vielen parallelen Produktionsschritten.

Lager und Supply Chain enger mit der Produktion verzahnen

Hohe Lagerbestände schaffen keine ausreichende Planungssicherheit, wenn kritische Komponenten fehlen oder Lieferverzögerungen zu spät sichtbar werden.

Ein integrierter Blick auf Materialbedarf, Lagerbewegungen und Produktionsplanung hilft, Beschaffung und Fertigung besser aufeinander abzustimmen. SAP EWM und integrierte Materialplanung unterstützen dabei, Bestände, Verfügbarkeiten und Risiken transparenter zu machen.

💡So lässt sich besser erkennen, welche Teile für welchen Auftrag kritisch sind, wo Verzögerungen drohen und welche Auswirkungen das auf Produktion und Lieferfähigkeit haben kann.

Qualität als durchgängigen Prozess etablieren

Qualität begleitet den gesamten Wertschöpfungsprozess von der Planung über die Fertigung bis zum fertigen Produkt.

Mit SAP Quality Management können Prüfungen, Qualitätsdaten, Dokumentationen und Rückverfolgbarkeit systematisch miteinander verknüpft werden. Dadurch lassen sich Abweichungen schneller identifizieren, Ursachen gezielter analysieren und Korrekturmaßnahmen effizienter umsetzen.

💡Das ist besonders relevant für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Traceability, Audits, Serienqualität, Variantenmanagement oder sicherheitskritische Komponenten.

Daten in bessere Entscheidungen verwandeln

Viele Produktionsunternehmen verfügen über große Mengen an Daten. Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn diese Daten verständlich, aktuell und entscheidungsrelevant aufbereitet werden.

Mit SAP Analytics Cloud lassen sich Informationen aus Produktion, Supply Chain, Qualität und Finanzen in einem konsistenten Reporting zusammenführen. Verantwortliche erhalten eine klarere Sicht auf Kennzahlen, Abweichungen, Trends und Risiken.

💡Dadurch wird es einfacher, operative Probleme früher zu erkennen, Verbesserungen gezielter zu priorisieren und Entscheidungen auf einer gemeinsamen Datenbasis zu treffen.

AI dort einsetzen, wo sie messbaren Nutzen schafft

AI kann Produktionsunternehmen dabei unterstützen, Muster schneller zu erkennen und operative Entscheidungen besser vorzubereiten.

Mögliche Einsatzfelder sind die frühere Erkennung von Engpässen, die Unterstützung der Produktionsplanung, die Analyse von Qualitätsproblemen oder die Reduzierung von Ausschuss. Entscheidend ist eine belastbare Datenbasis, damit AI-Anwendungen im Alltag praktisch nutzbar werden.

💡Der Fokus sollte auf konkreten Anwendungsfällen liegen: weniger manuelle Analyse, schnellere Reaktion auf Risiken und bessere Transparenz über Zusammenhänge in Produktion, Qualität und Supply Chain.

SAP-Erfahrung aus anspruchsvollen Manufacturing-Umgebungen

Automotive gilt seit Jahren als eine der anspruchsvollsten Produktionsumgebungen überhaupt.

Hohe Variantenvielfalt. Komplexe Lieferketten. Steigende Qualitätsanforderungen. Enge Terminfenster. Rückverfolgbarkeit über den gesamten Produktlebenszyklus.
Viele Herausforderungen, die heute in Maschinenbau, Medizintechnik, Elektronik oder Industrieproduktion diskutiert werden, gehören in der Automotive-Branche seit Jahren zum Alltag. Genau deshalb profitieren Produktionsunternehmen von Erfahrungen, die unter diesen Bedingungen entstanden sind.

Erfahrung aus komplexen Fertigungsprozessen

Hicron unterstützt seit vielen Jahren Unternehmen in anspruchsvollen Produktionsumgebungen. Dazu gehören internationale Automotive-Unternehmen, Zulieferer, Maschinenbauer und Hersteller komplexer Industrieprodukte. Die Projekte reichen von Produktionsplanung und Logistik über Qualitätssicherung und Reporting bis hin zu SAP S/4HANA Transformationen und der Optimierung bestehender SAP-Landschaften.
Diese Erfahrung hilft dabei, Herausforderungen schneller einzuordnen, erprobte Lösungsansätze einzubringen und typische Fallstricke frühzeitig zu erkennen.

„Wir betrachten Manufacturing Excellence immer aus einer End-to-End-Perspektive. Von der Nachfrage über die Produktionsplanung und Materialversorgung bis hin zu Qualität, Transparenz und betriebswirtschaftlicher Steuerung.“
Davide Li Cavoli, Managing Director Hicron Schweiz AG

Referenzen aus Manufacturing und Automotive

Unsere Erfahrung basiert auf Projekten in unterschiedlichsten Fertigungsumgebungen. Beispiele aus unserem Umfeld sind unter anderem AMAG, Leifheit, Volvo Construction Equipment, Solaris, WAGO sowie weitere Unternehmen aus Automotive und Manufacturing.

Jede Produktionsumgebung hat ihre Besonderheiten. Viele Herausforderungen ähneln sich jedoch: stabile Planung, transparente Prozesse, verlässliche Daten und die Fähigkeit, fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Informationen zu treffen.

SAP S/4HANA-Implementierung als Grundlage für eine harmonisierte Automotive-Plattform in Deutschland und Österreich

Gemeinsam mit Hicron als Implementierungspartner wurde der Wechsel weg vom alten SAP ECC vollzogen. Das Projekt wurde als Neuimplementierung aufgesetzt, um aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen gezielt zu adressieren. Anstatt bestehende Lösungen einfach zu übernehmen, nutzte das Projektteam die Umstellung auf S/4HANA für einen gezielten Greenfield Ansatz: Prozesse wurden neu gedacht und das System nur dort erweitert, wo ein klarer geschäftlicher Mehrwert entsteht.

Ausgehend von Toyotas komplexer und spezifischer Legacy-Landschaft entstand so eine modernere, stärker standardisierte Systembasis. Ziel war zugleich der Schritt in Richtung einer prozessorientierten Organisation – das Ergebnis ist eine gemeinsame Plattform für Deutschland und Österreich, unterstützt durch moderne Integrationen und ein browserbasiertes Händlerportal auf Basis von SAP Fiori.

Gemeinsam mit Hicron haben wir unsere bestehende ECC-Landschaft nicht einfach überführt, sondern S/4HANA bewusst genutzt, um gewachsene Strukturen zu hinterfragen und die Prozesse in Deutschland und Österreich auf einer gemeinsamen Plattform zu harmonisieren. Entstanden ist eine zukunftsfähige Lösung, die unser Geschäft und unser Händlernetzwerk nachhaltig unterstützt. Der erfolgreiche Go-live ist das Ergebnis hoher Einsatzbereitschaft, enger Zusammenarbeit und einer gemeinsamen Fokussierung auf unser Ziel.

Leopold Koenigs
Operational Excellence Manager Toyota Deutschland
AMAG: S/4HANA Transformation in einem geschäftskritischen Automotive Umfeld

Die AMAG Import AG hat im Rahmen einer S/4HANA‑Transformation ihre SAP‑Systemlandschaft in einem geschäftskritischen Umfeld weiterentwickelt und integriert.
Gemeinsam mit Hicron wurden geschäftskritische Systeme implementiert, erweitert und stabilisiert – von der Integration von SAP IS‑Auto bis hin zur Weiterentwicklung auf der SAP BTP.
Der Fokus lag dabei auf einem stabilen Betrieb, der Integration bestehender Systeme sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung nach dem Go‑Live.

Für uns war entscheidend, dass wir mit Hicron einen Partner hatten, der sowohl die Transformation als auch den laufenden Betrieb zuverlässig abbilden konnte. Gerade im Zusammenspiel aus Implementierung, Integration und Stabilisierung hat man gemerkt, dass hier Erfahrung aus vergleichbaren Logistik- und Automotive‑Umgebungen vorhanden ist – das hat sich im Projektalltag sehr deutlich gezeigt.

Dominique Stirnimann
Head of Business Process Analysis & Implementation AMAG Import AG

Was Unternehmen heute von Manufacturing Excellence erwarten

Produktionsverantwortliche stehen vor der Aufgabe, Effizienz, Flexibilität und Transparenz gleichzeitig zu verbessern.

Dabei geht es häufig um Fragen wie:
  • Wie lassen sich Produktionsengpässe früher erkennen?
  • Wie können Lagerbestände und Lieferfähigkeit besser ausbalanciert werden?
  • Welche Daten werden für fundierte Entscheidungen wirklich benötigt?
  • Wie lassen sich Qualitätsabweichungen schneller identifizieren?
  • Wo bieten AI-Anwendungen einen konkreten Mehrwert für den Produktionsalltag?

Genau hier setzen moderne Manufacturing-Strategien und SAP-Lösungen an. Der Fokus liegt auf messbaren Verbesserungen in Planung, Produktion, Supply Chain, Qualität und Reporting.

Welche Verbesserungen könne wir für Sie realisieren? Finden Sie es heraus.

Manufacturing Smart Start Assessment

Ein strukturierter Blick auf Ihre größten Hebel in der Produktion

Viele Produktionsunternehmen wissen sehr genau, wo es im Alltag hakt. Die eigentliche Schwierigkeit liegt darin, die Themen richtig einzuordnen, Abhängigkeiten sichtbar zu machen und daraus konkrete nächste Schritte abzuleiten.
Genau hier setzt unser Manufacturing Smart Start Assessment an.

Gemeinsam betrachten wir zentrale Bereiche Ihrer Fertigungsprozesse: Produktionsplanung, Lager und Supply Chain, Qualität, Daten und Reporting sowie mögliche AI-Anwendungsfälle. Ziel ist ein klares Bild davon, wo Transparenz fehlt, wo operative Abläufe unnötig Reibung erzeugen und welche Verbesserungen mit SAP den größten Effekt haben können.

Was wir im Assessment betrachten

Produktionsplanung

Wie stabil ist Ihre Planung, wenn sich Materialverfügbarkeiten, Kapazitäten oder Prioritäten ändern? Wir prüfen, wo manuelle Eingriffe entstehen, welche Informationen für bessere Entscheidungen fehlen und wie SAP PP oder SAP PP/DS die Planung unterstützen kann.

Lager und Supply Chain

Wie gut sind Materialbedarf, Bestände, Beschaffung und Produktion miteinander verbunden? Wir betrachten, wo kritische Komponenten zu spät sichtbar werden, wie Lagerbestände gesteuert werden und welchen Beitrag SAP EWM oder integrierte Materialplanung leisten kann.

Qualität und Rückverfolgbarkeit

Wie schnell werden Qualitätsabweichungen erkannt, dokumentiert und analysiert? Wir prüfen, wie Qualitätsdaten, Prüfprozesse, Traceability und Abweichungsmanagement stärker in den Produktionsprozess eingebunden werden können.

Daten und Reporting

Welche Kennzahlen helfen wirklich bei operativen Entscheidungen? Wir betrachten, welche Daten heute genutzt werden, wo Informationslücken entstehen und wie Reporting mit SAP Analytics Cloud mehr Transparenz für Produktion, Supply Chain, Qualität und Management schaffen kann.

AI-Potenzial in Manufacturing

Wo kann AI im Produktionsalltag konkret unterstützen? Mögliche Ansatzpunkte sind Engpasserkennung, Planungsunterstützung, Qualitätsanalyse, Ausschussreduktion und die frühere Erkennung operativer Risiken.

Was Sie aus dem Assessment mitnehmen

Am Ende steht keine theoretische Analyse, die im Alltag schwer greifbar bleibt. Sie erhalten eine konzentrierte Einschätzung der wichtigsten Potenziale und nächsten Schritte.

Ihre Ergebnisse
  • Eine erste Einschätzung der aktuellen Schwachstellen und Potenziale
  • Konkrete Quick Wins für Planung, Lager, Qualität, Daten oder AI
  • Eine priorisierte Sicht auf mögliche Verbesserungsfelder
  • Erste Ansatzpunkte für eine Roadmap
  • Eine Einschätzung, wo SAP kurzfristig oder strategisch den größten Beitrag leisten kann

Warum dieser Einstieg sinnvoll ist

Viele Manufacturing-Projekte starten mit einer langen Liste möglicher Themen. Produktionsplanung, Lager, Qualität, Reporting, AI, S/4HANA, EWM, PP/DS, SAC. Schnell wird daraus ein sehr breites Bild.

Das Manufacturing Smart Start Assessment hilft, diese Themen zu sortieren.
Welche Probleme kosten heute am meisten Zeit? Welche Prozessbrüche wirken sich auf Lieferfähigkeit, Bestände oder Qualität aus? Welche Daten fehlen für bessere Entscheidungen? Welche SAP-Themen haben Priorität?

So entsteht eine belastbare Grundlage für die nächsten Schritte.

Finden Sie heraus, wo Ihre Produktion heute Potenzial verliert. Ob Planung, Lager, Qualität, Reporting oder AI: Der erste Schritt ist eine klare Sicht auf aktuelle Prozesse, Systemnutzung und Verbesserungsmöglichkeiten.

Für Unternehmen, die ihre Produktion zukunftssicher aufstellen wollen

Jede Branche stellt eigene Anforderungen an Produktionsplanung, Lieferfähigkeit, Qualität und Transparenz. Gleichzeitig begegnen viele Fertigungsunternehmen ähnlichen Herausforderungen: steigende Komplexität, wachsende Variantenvielfalt, hohe Anforderungen an Qualität und zunehmender Druck auf Effizienz und Lieferperformance.

Unsere Manufacturing-Expertise unterstützt Unternehmen dabei, Prozesse besser zu steuern, Daten gezielter zu nutzen und die Potenziale moderner SAP-Lösungen für Produktion, Supply Chain und Qualität auszuschöpfen.

Branchen (Auswahl)

Maschinenbau
Variantenreiche Produkte, lange Durchlaufzeiten und komplexe Stücklisten erfordern eine enge Abstimmung zwischen Planung, Beschaffung und Produktion. Produktionsverantwortliche benötigen Transparenz über Kapazitäten, Materialverfügbarkeiten und Projektfortschritte.
Medizintechnik
Hohe Qualitätsanforderungen, umfassende Dokumentation und Rückverfolgbarkeit prägen die Produktionsprozesse. Systeme und Prozesse müssen Effizienz, Compliance und Produktqualität gleichzeitig unterstützen.
Automotive Supplier
Volatile Abrufe, hohe Qualitätsanforderungen und eng getaktete Lieferketten verlangen stabile Prozesse und eine präzise Steuerung von Planung, Produktion und Logistik.
Industrieproduktion
Wer unterschiedlichste Produktvarianten, Lieferanten und Produktionsbereiche koordinieren muss, benötigt eine konsistente Datenbasis und transparente Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg.
Elektronikfertigung
Kurze Innovationszyklen, kritische Bauteilverfügbarkeiten und hohe Qualitätsanforderungen machen Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu einem wichtigen Erfolgsfaktor.
Lebensmittel- und Prozessindustrie
Lieferfähigkeit, Qualitätssicherung, Chargenrückverfolgung und effiziente Lagerprozesse spielen eine zentrale Rolle für Stabilität und Wirtschaftlichkeit.
Chemie
Produktionssicherheit, regulatorische Anforderungen und eine belastbare Datenbasis sind zentrale Voraussetzungen für nachhaltige Prozessverbesserungen.

Für wen das Smart Start Assessment gedacht ist

Diese Themen beschäftigen häufig Verantwortliche aus Produktion, Operations, Supply Chain und IT, beispielsweise:
  • COO
  • Head of Operations
  • Produktionsleiter
  • Supply Chain Director
  • Plant Manager
  • Head of Manufacturing IT
  • SAP Competence Center Leads

Gemeinsame Ausgangssituation

Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße stehen viele Produktionsverantwortliche vor ähnlichen Fragen:

  • Wie lassen sich Engpässe früher erkennen?
  • Wie können Bestände und Lieferfähigkeit besser ausbalanciert werden?
  • Welche Kennzahlen unterstützen operative Entscheidungen wirklich?
  • Wie lassen sich Qualitätsabweichungen schneller analysieren?
  • Wo schafft AI einen konkreten Mehrwert im Produktionsalltag?

Genau dort setzen moderne Manufacturing-Strategien und SAP-Lösungen an.
Das Manufacturing Smart Start Assessment unterstützt Sie dabei, die größten Hebel in Ihrer Produktion zu identifizieren und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen sichtbar zu machen. Themen wie Produktionsplanung, Lager und Supply Chain, Qualität, Reporting und AI werden gemeinsam betrachtet und priorisiert.

Ihr nächster Schritt

Smart Start Manufacturing Assessment anfordern

In einem gemeinsamen Termin analysieren wir Ihre aktuelle Situation, diskutieren zentrale Herausforderungen und identifizieren Potenziale für mehr Transparenz, bessere Planung und fundiertere Entscheidungen. Sprechen Sie mit uns über Ihre Herausforderungen!

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