SAP-Migration mit einem erfahrenen Partner – wie lässt sich das Projektrisiko minimieren?

SAP-Migration mit einem erfahrenen Partner – wie lässt sich das Projektrisiko minimieren?
Die Entscheidungsfindung zur SAP-Migration geht in der Regel mit dem Wunsch einher, die Abläufe im Unternehmen zu optimieren oder die IT-Umgebung an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Dieser Prozess verläuft jedoch nicht immer reibungslos. So können dabei etwa Fehler zu Datenverlusten, Betriebsausfällen, Integrationsschwierigkeiten oder Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des Systems führen. Um diese Risiken zu minimieren, lohnt es sich, auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Implementierungspartner zu setzen.

SAP-Migration – ein Partner, der Risiken erkennt

Die Risiken bei einer SAP-Migration liegen häufig in der großen Anzahl von kundenspezifischen Erweiterungen, unklaren Zuständigkeiten, schlechter Datenqualität oder einer fehlenden aktuellen Dokumentation begründet. Einige Bereiche der bestehenden Umgebung bleiben weiterhin unverzichtbar, andere hingegen müssen umgestaltet werden, während wieder andere wegfallen können. Ein erfahrener Migrationspartner ist in der Lage, die mit der Migration einhergehenden Risiken zu ermitteln, wobei er den technischen Arbeiten eine gründliche Analyse vorausgehen lässt. Diese umfasst unter anderem Benutzerrollen und -berechtigungen, Anforderungen an die Verfügbarkeit, infrastrukturelle Einschränkungen, den Umfang und die Qualität der Daten, aber noch vieles mehr. 

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Partner für die SAP-Migration und die Wahl des Migrationsmodells

Zu den wichtigsten Entscheidungen bei einer SAP-Migration zählt die Wahl des Migrationsansatzes. Hier lohnt es sich, auf die Erfahrung eines Partners zu setzen, der Ihnen dabei hilft, die richtige Antwort auf die folgende Frage zu finden: Brownfield, Greenfield oder selektive Datenmigration? Wie sieht eine SAP-Migration nach dem Brownfield-Ansatz aus? In diesem Fall führt der Partner die Konvertierung des bestehenden Systems durch, wobei seine Konfiguration, die Daten und größtenteils auch die bisherigen Prozesse beibehalten werden. Zwar ermöglicht dieser Ansatz, den Umfang der geschäftlichen Veränderungen zu begrenzen und die Kontinuität der Abläufe zu wahren, birgt jedoch auch das Risiko, dass überflüssige Erweiterungen, veraltete Informationen und ineffiziente Prozesse mit in die neue Umgebung übertragen werden.

Eine Migration vom Typ Greenfield hingegen bedeutet die Implementierung eines neuen Systems von Grund auf und geht also mit der Notwendigkeit einher, viele Prozesse neu zu definieren. Sie ermöglicht dafür aber eine Vereinfachung der Architektur und eine umfassendere Nutzung des SAP-Standards.

Ein Ansatz, der sowohl Brownfield- als auch Greenfield-Elemente in sich vereint, ist die selektive Datenmigration. In diesem Fall behält das Unternehmen ausgewählte Prozesse und Daten bei und baut zugleich bestimmte Bereiche des Systems um. Dieses Modell wird häufig bei der Zusammenführung mehrerer SAP-Systeme oder bei der Migration nur ausgewählter Einheiten gewählt.

Angesichts der Tatsache, dass es keinen allgemeingültigen Ansatz gibt, der also für jede Organisation geeignet ist, nimmt der SAP-Migrationspartner hier eine außerordentlich wichtige Rolle ein. Zu seinen Aufgaben gehört es nämlich, die Auswirkungen der einzelnen Varianten aufzuzeigen und seine Empfehlungen zu geben.

SAP-Migration mit einem erfahrenen Partner – wodurch zeichnet sich dessen Unterstützung noch aus?

Über die Durchführung einer Vorab-Migrationsanalyse und die Auswahl des geeigneten Migrationsmodells hinaus unterstützt der SAP-Migrationspartner bei der genauen Festlegung des Projektumfangs und der Vorbereitung der Migrationstools. Seine Unterstützung umfasst auch die Festlegung von Regeln für die Datenqualität sowie die Art und Weise ihrer Validierung. Darüber hinaus ist der Migrationspartner für die Anpassung der Schnittstellen, das Testen und die Zuordnung von Berechtigungen verantwortlich.

Hicron als Partner bei der SAP-Migration

Bei Hicron handelt es sich um einen erfahrenen Partner für SAP-Migrationen, für den die Anpassung des Projekts an die aktuellen Anforderungen des Unternehmens oberste Priorität genießt. Anstelle einer mechanischen Übertragung bestehender Lösungen in eine neue Umgebung bietet das Unternehmen eine umfassende Zusammenarbeit an, die folgende Aspekte umfasst:

  • Beurteilung der aktuellen Umgebung,
  • Auswahl des geeigneten Migrationsszenarios,
  • Analyse der Daten und Erweiterungen,
  • Vorbereitung der Integration,
  • Tests,
  • detaillierter Cutover-Plan,
  • Unterstützung nach der Inbetriebnahme des Systems.

Hicron nimmt seine Rolle als Migrationspartner auf ganzheitliche Weise wahr und konzentriert sich dabei auf die frühzeitige Aufdeckung von Risiken sowie die kontrollierte Durchführung der Migration. Der Schwerpunkt liegt auf einer sorgfältigen Projektvorbereitung, wodurch das Risiko späterer Ausfälle und der Übertragung überflüssiger Lösungen minimiert wird. Das Ergebnis bei der Zusammenarbeit mit Hicron ist der Aufbau einer SAP-Umgebung, die sich in Zukunft leicht warten und weiterentwickeln lässt.

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